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Endlich ist es da, das Smartphone auf das wir alle gewartet haben: Das No-Phone vereint ein elegantes Design mit einer Lösung all der Dinge, die uns an der Smartphone-Sucht auf die Nerven gehen: Ständiges Nachrichten-Checken, Bildschirm-Gestarre mitten im Gespräch, Selfie-Wahn und ätzende Klingeltöne. Wie? Ganz einfach: Das No-Phone ist nicht mehr als eine Kunstoffplatte zum Festhalten, Rumspielen und aus der Hosentasche ziehen.

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Ein Selfie-Upgrade gibts übrigens auch, in Form eines Spiegels, der sich auf die Bildschirmseite moniteren lässt.

Hier alle Vorzüge im Überblick:

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Und hier gehts zur bereits erfolgreichen Kickstarter-Kampagne

Von am
27. Oktober 2014
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In einer Welt, in der I-Phones,  Dr. Dre – Kopfhörer und anderer ebenso teurer wie schrottiger Modemist wie warme Semmeln über die Ladentheken gehen, stimmt es traurig, welche großartigen Innovationen niemals die angemessene Beachtung der Öffentlichkeit genießen konnten. Heutiger Lanzenbruch: Das Fahrradmodell „Cavallo“ des Herstellers Hercules. Bereits in den 1950ern entwickelte der Flugezugingenieur Hans Günter Bals die Idee, mehr körperliche Energie zum Antrieb eines Fahhrads zu benutzen, als die Bewegung der Beine. Heraus kam der „Cavallo“(italienisch für „Pferd“), ging in den 70ern kurz in Serie und wurde kurz darauf auch schnell wieder vergessen. Völlig zu Unrecht, wenn der Anblick eines vorbeischaukelnden Cavallo-Reiters auch recht obskur aussehen mag. Schenkt uns eine Neuauflage, Hercules! Bitte, bitte, bitte!

Von am
6. Oktober 2014
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