impressum

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7. Februar 2016
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00schneider

Unser aller Jugend wurde herzhaft versüßt, unter anderem durch den Humor von Helge Schneider, dessen wunderbare Aussetzer, wie das vollkommen verkrampfte und doch perfekte Einparken im Streifen 00Schneider bis heute zu den absoluten Klassikern zählt.

Was diese Komik aber bisher vor allem ausmachte war der Glaube, derartige Charaktere könnten nur der Fiktion entspringen.

Illusion zerstört!

Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen möchte: Vorhang auf für Bauer Hermann!

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6. August 2014
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Altmieter muss für Bar25 Projekt weichen – nach 46 Jahren

www.tagesspiegel.de

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29. Januar 2014
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800px-Brusthaare

Wie uns alle die Werbung gelehrt hat, stellen Haut und Haare wegen ihrer unterschiedlichen molekularen Zusammensetzung, ihrem unterschiedlichen ph-Wert und ihren damit grundsätzlich andersartigen Eigenschaften natürlich auch grundsätzlich andere Anforderungen an die zu verwendenden kosmetischen Produkte – ehemals „Seife“ genannt. Deshalb bedachte uns die moderne Kosmetikindustrie mit den Segnungen Haarshampoo und Duschgel.

Ich weiß nicht, wie mir diese Tatsachen ein Vierteljahrhundert verborgen bleiben konnte, aber vorhin beim Duschen fiel mir auf, dass ich wie die meisten Männer Haare nicht nur auf dem Kopf, sondern auch unter den Achseln sowie an Sack und Arsch trage. Dies stellt mich vor den bisher unlösbaren Konflikt: ist in diesem Fall Shampoo oder Duschgel zu verwenden, bzw. wie bekomme ich es hin, das Shampoo nur auf die Haare, das Duschgel nur auf die Haut aufzutragen?

Vielleicht solllte ich mich mit dieser Frage mal an die Kundeninformation von Axe, Schwarzkopf und Co. wenden.

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10. Januar 2014
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Dieses Meiserstück der Werbung kann eigentlich nur mit einem Attribut bedacht werden: Glanzvoll!!!

Obwohl es sich hierbei um eine Werbung von Krauss Maffei Wegmann handelt (!) trieft der Honig aus ihr wie aus Baklava.

Der Spot hat eigentlich alles, was eine perfekte Idylle braucht. Der Mittelteil ist leider etwas langatmig geraten und eher was für Techniknerds, die sich darauf einen runterholen können. Gerade zum Schluss aber schafft es der Film wieder zu seiner anfänglichen Höhe zurück zu kommen. Die subjektive Kamera – mit brachialer Eleganz inszeniert – nimmt den Zuschauer direkt mit in die bunte Erlebniswelt von Kabul. Von der verniedlichenden Tiermetapher bis zur perfekten Familienwelt wird alles bemüht, was auch nur im entferntesten nach Euphemismus riecht. Der Mienenanschlag wird genauso zur Attraktion wie die frische Packung Kinder-MaxiKing im Kühlschrank.

Die Frage, warum sich im Nato-Einsatzgebiet Europäerinnen auf der Ladefläche einer Mercedes-Pritsche herumtreiben und gerettet werden müssen, lässt der Film leider unbeantwortet. Dies tut dem Erlebnis aber glücklicherweise keinen Abbruch:

Da bleibt eigentlich nur ein mögliches Fazit: ABSOLUT ZUM KOTZEN!!!

Großartig, was für Abgründe sich da durch die Flucht von Edward Snowden auftun!

Eine Auslieferung Snowdens an die USA lehnt Russland mit Verweis auf die in den USA mögliche Todesstrafe aber ab.

Schreibt Spiegel Online.

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9. Juli 2013
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Rainer_K_anonym

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8. Juli 2013
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Der Geschmack dieses Landes!

Wo wir gerade bei bescheuerten, den Unmut fördernden Maskottchen waren…

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27. November 2012
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Wie weltfremd ist das denn bitteschön…

Der Kommunikationsdesigner, der das zu verantworten hat, gehört geohrfeigt und mit dem Eselhut in die Ecke gestellt.

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8. November 2012
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Möglich durch Wordpress und Uberspace