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Endlich ist es da, das Smartphone auf das wir alle gewartet haben: Das No-Phone vereint ein elegantes Design mit einer Lösung all der Dinge, die uns an der Smartphone-Sucht auf die Nerven gehen: Ständiges Nachrichten-Checken, Bildschirm-Gestarre mitten im Gespräch, Selfie-Wahn und ätzende Klingeltöne. Wie? Ganz einfach: Das No-Phone ist nicht mehr als eine Kunstoffplatte zum Festhalten, Rumspielen und aus der Hosentasche ziehen.

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Ein Selfie-Upgrade gibts übrigens auch, in Form eines Spiegels, der sich auf die Bildschirmseite moniteren lässt.

Hier alle Vorzüge im Überblick:

Bildschirmfoto 2014-10-27 um 13.33.34

Und hier gehts zur bereits erfolgreichen Kickstarter-Kampagne

Von am
27. Oktober 2014
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Dass man nicht nur ebay-Geschäfte mit Absurdem wie angebissenen Äpfeln und Scheißkarren, in denen mal der Papst gesessen haben soll, machen kann, zeigt uns dieser Tage Jungunternehmer (oder dreister Scherzkeks – was ja oft das Gleiche ist) Zack Danger Brown mit seiner kickstarter-Kampagne: Für die bahnbrechende Idee, einen Kartoffelsalat zu kochen, hat Brown innerhalb weniger Tage über 8000$ gescheffelt. Na denn einen Guten.

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