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7. Februar 2016
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14. Januar 2015
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Te
(  ) amo
(x) quila

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21. Oktober 2014
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Kein Spielplatz

Kein Spielplatz Detail

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7. Oktober 2014
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Der Satz ist nicht neu, dass er tatsächlich wahr sein könnte haben Forscher aus Lausanne jetzt offenbar nachgewiesen: selbst Teilnehmer, die zu Beginn der Studie ehrlicher als die anderen waren, ließen sich von der süßen Frucht der Mächtigkeit verführen.

Wär das also geklärt. Warum man aber, wenn man (Mit-)Inhaber des staatlichen Gewaltmonopols ist, dies auch noch auf besonders perfide Art und Weise zelebrieren muss – wie hier offenbar in Hongkong geschehen – bedarf wohl weiterer intensiver Forschung.

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2. Oktober 2014
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Dummer gesucht

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21. September 2014
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Social Media ist gar nicht sozial. Wir kommunizieren mehr und mit mehr Menschen, werden dabei aber immer unpersönlicher. Trotzdem gibt es nach wie vor Dinge, die in einer SMS oder per Facebook vielleicht doch nicht sooo gut rüberkommen, Schluss machen zum Beispiel. Hmm, was tun, wenn Zeit, Distanz oder fehlender Mut dennoch im Wege stehen?

Die Künstlerin Miranda July hat sich da was überlegt: die App „Somebody“, die es tatsächlich für das iPhone gibt. Ich schicke meine Nachricht einer fremden Person in der Nähe des Empfängers, definiere Stimmung oder Tonfall, woraufhin diese Person meine Nachricht persönlich übermitteln wird.

Wie ernst das Ganze gemeint ist, bleibt etwas unklar. Vor allem ist die App die Grundlage für einen Kurzfilm, der wiederum Teil einer Werbeaktion der Modemarke Miu Miu ist.

Den Film selbst würde ich als „ganz nett“ bezeichnen – aber für July selbst geht es wohl um mehr, eine Art soziales Experiment.

It’s worth thinking about what exactly are the feelings our phones bring us. I mean, I know I can’t be apart from mine, but does it actually bring me joy? What brings me joy is surprising, fleeting interactions with strangers–like helping a woman who has dropped her pears–that takes me outside myself and gives me a brief high: Humanity!

Quelle

Mehr Menschlichkeit, darunter geht es nicht. Und dass die sich wohl vor allem in persönlichen Begegnungen ist so falsch ja auch gar nicht. Wenn ich dafür aber einen klar definierten Auftrag habe und mich nach dessen Erfüllung wieder aus dem Staub mache – was ist dann gewonnen?

Persönlichkeit in einer Beziehung erfordert Einlassung, Überschreitung des eigenen Selbst und deshalb in gewissen Situationen auch Mut. All das muss der Absender nicht mehr aufbringen. Vielleicht entstehen tatsächlich neue persönliche Momente oder sogar Beziehungen, das Überbringen einer solchen Nachricht würde ich vielleicht sogar tatsächlich auch mal ausprobieren. Auf der Strecke bleiben dabei aber wohl mindestens die Sender.

Vielleicht darf man das alles nicht zu ernst nehmen und muss es einfach als witzige Idee sehen, die einem Modelabel Aufmerksamkeit bescheren soll. Zumindest hoffe ich das und werde jetzt vielleicht noch mehr darauf achten, wo ich von mir aus Persönlichkeit schaffen kann.

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16. September 2014
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Pursuit of Happiness

via reddit

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23. August 2014
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Screenshot aus der arte-Doku "Party auf dem Todesstreifen"

Wen diese und andere Fragen interessieren, der wird mit dieser Doku seine Freude haben. Techno als erste gesamtdeutsche Jugendkultur und überschwängliches Erleben von Freiheit, diese Geschichte erzählt „Party auf dem Todesstreifen“ noch wenige Tage in der arte-Mediathek.

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31. Juli 2014
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„Ich stell mich mal zu euch, das ist mir zu awkward da drüben.“
„Hä?“
„Naja, weird halt.“
„Ach so, strange meinst du!“

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24. Juli 2014
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Möglich durch Wordpress und Uberspace